DNS-Grundkonfiguration
A, AAAA, CNAME, SOA, TXT und TTL-Werte.
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Analysieren Sie DNS, MX, SPF, DKIM und DMARC direkt im Browser – ohne Konto, ohne Installation und ohne Serverzugriff.
Prüfumfang
Domain-Guardian prüft nur Daten, die über DNS-over-HTTPS öffentlich abrufbar sind. Nicht eindeutig prüfbare Bereiche werden offen als solche gekennzeichnet.
A, AAAA, CNAME, SOA, TXT und TTL-Werte.
NS-Anzahl, Erreichbarkeit und auffällige Konfigurationen.
Mailserver, Prioritäten, Null MX und Hostauflösung.
Mechanismen, Includes, Lookup-Limits und Policy.
Policy, Alignment, Reportziele und Syntax.
Schlüssel und CNAME-Ziele für angegebene Selectors.
Resolver-Validierung, DS- und DNSKEY-Hinweise.
CAA, MTA-STS, TLS-RPT und BIMI.
Nachvollziehbar statt undurchsichtig
Die Anwendung liest ausschließlich öffentliche DNS-Daten und zeigt die Auswertung in Ihrem Browser an.
So funktioniert der Check
Optional bekannte DKIM-Selectors ergänzen.
Feste Resolver beantworten die DNS-over-HTTPS-Anfragen.
Regelbasiert, transparent und ohne versteckte KI-Auswertung.
Jeder Bereich enthält eine verständliche Empfehlung.
Technische Grenzen
Die reine Browserversion prüft keine fremden SSL-Zertifikate, SMTP-Verbindungen, Ports, Website-Header, Blacklists oder Domainablaufdaten. DKIM benötigt einen bekannten Selector.
Der DNSSEC-Status stammt aus der Validierung des verwendeten öffentlichen Resolvers. Der Score ist eine Orientierung, kein Sicherheitsnachweis oder Zertifikat.
FAQ
Ja. Die aktuelle Version kann ohne Registrierung und ohne Zahlung verwendet werden.
Domain-Guardian speichert Domain und Prüfergebnis nicht dauerhaft. Für die Abfrage wird die Domain jedoch an den verwendeten öffentlichen DNS-Resolver übermittelt.
Nein. Geprüft werden ausschließlich öffentlich erreichbare DNS-Informationen.
Nein. Der Dienst liest öffentliche DNS-Daten und nimmt keine Änderungen vor.
DKIM verwendet Selectors. Ohne bekannten Selector kann der zugehörige öffentliche Schlüssel nicht zuverlässig gefunden werden. Im Header einer signierten E-Mail steht er hinter s= in der DKIM-Signature.
Nein. Das Ergebnis ist eine automatisierte technische Orientierung und keine Zertifizierung, Rechtsberatung, Complianceprüfung oder vollständige Sicherheitsanalyse.
Nicht in der aktuellen reinen Browserversion. Browser beschränken den Zugriff auf Zertifikatsdetails und Antworten fremder Websites.
DNS-Änderungen sollten immer mit allen verwendeten Maildiensten abgeglichen werden. Falsche SPF-, DKIM-, DMARC- oder MX-Einstellungen können den E-Mail-Verkehr beeinträchtigen.
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